Laut Experten besteht für deine Region eine erhöhte Gefahr eines Blackouts.

Warum kaufen die Reichsten der Welt gerade massenhaft Notstromgeräte?

Während du das liest, sitzt irgendwo ein Milliardär in einem Bunker, der seit Jahren mit Strom, Wasser und Lebensmitteln vollausgestattet ist. Nicht weil er paranoid ist. Sondern weil er weiß, was kommt.

Thomas Schorch - Vater aus München

Ich heiße Thomas. Ich bin 41 Jahre alt, wohne in München, habe zwei Kinder und einen normalen Job. Ich bin kein Prepper. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker. Ich bin jemand, der in den letzten Monaten angefangen hat, genauer hinzuschauen.

Und was ich gesehen habe, hat mich wütend gemacht.

Nicht ängstlich. Wütend.

Es fing damit an, dass ich anfing zu verstehen, wie die Welt wirklich funktioniert. Dass es da oben Menschen gibt, die Informationen haben, die wir nicht haben. Die Entscheidungen treffen, die uns betreffen – aber nie fragen, was wir davon halten. Die sich selbst absichern, während sie uns sagen, dass alles in Ordnung ist.

Wir haben in den letzten Jahren Dinge gesehen, die vor zehn Jahren noch undenkbar gewesen wären. Namen. Dokumente. Netzwerke. Schwarz auf weiß.

Und die Konsequenzen? Null.

Keiner sitzt. Keiner antwortet. Das System schützt sich selbst.

Und in diesem Moment habe ich aufgehört zu glauben, dass dieser Apparat mich im Ernstfall schützen wird.

Also habe ich angefangen zu recherchieren. Was passiert eigentlich, wenn der Strom ausfällt? Nicht für eine Stunde. Richtig. Tagelang.

Was ich gefunden habe, hat mich nicht einschlafen lassen.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – eine Behörde der deutschen Bundesregierung – empfiehlt auf ihrer eigenen Website, dass jeder Haushalt für mindestens 10 Tage vollständig autark sein soll. Ohne Strom. Ohne Wasserversorgung. Ohne Supermarkt.

10 Tage.

Das steht nicht irgendwo versteckt. Das steht auf deren eigener Website. Heute. Nachlesbar.

Warum sagt das niemand laut? Warum gibt es keine Kampagne? Kein Informationsschreiben in jeden Haushalt?

Weil Panik nicht im Interesse derer ist, die an der Macht sind.

Aber deine Sicherheit – die interessiert sie nicht.

Das Ereignis, das für mich alles verändern sollte

Und dann kam der 3. Januar 2026.

Frühmorgens, kurz vor sechs Uhr, brannte eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins. Ein gezielter Brandanschlag. Eine linksextreme Terrorgruppe, die sich öffentlich dazu bekannte.

Das Ergebnis: 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe ohne Strom. Mitten im tiefsten Winter. Keine Heizung. Kein warmes Wasser. Die S-Bahn stand still. Supermärkte blieben geschlossen. Das Mobilfunknetz brach zusammen. Die Notrufnummern 112 und 110 waren nur noch eingeschränkt erreichbar.

Fünf Tage lang.

Der längste Stromausfall in der Geschichte Berlins seit Kriegsende.

Rentner und kranke Menschen wurden auf Feldbetten in Turnhallen untergebracht. Erst nach Tagen rückte die Bundeswehr an. Und der Regierende Bürgermeister? Saß den ersten Tag in seinem Büro.

Im Bundestag fielen später diese Worte: „Die Bürger blieben allein."

Nicht meine Worte. Die Worte ihrer eigenen Politiker.

Und jetzt kommt der Teil, der mich am meisten beschäftigt.

Das war kein koordinierter, großflächiger Angriff auf das gesamte deutsche Stromnetz. Das war eine Handvoll Menschen mit einem Feuerzeug an einer einzigen Kabelbrücke.

Was passiert, wenn der nächste Angriff größer ist?

Was passiert bei einem Extremwetterereignis, das mehrere Bundesländer gleichzeitig trifft? Bei einer Kettenreaktion im europäischen Verbundnetz? Bei einem koordinierten Angriff auf kritische Infrastruktur?

Experten haben eine Antwort darauf. Netzbetreiber auch. Das Bundesamt auch.

Aber die Antwort, die sie geben, ist leise. Sehr leise.

Aus fehlendem Vertrauen entsteht Innovation

Vorher
Danach

Ich habe aufgehört zu warten, dass jemand anderes das für mich löst.

Denn die da oben – die haben längst vorgesorgt. Private Generatoren. Notstromsysteme. Bunker, die wir nie zu Gesicht bekommen werden.
 

Und ich? Ich hatte bis vor ein paar Monaten nichts.

Dann habe ich den NaturVibes Strom-Safe PRO gefunden.

Kein riesiges Gerät. Kein teures System. Kleiner als mein Smartphone. Leichter als eine Wasserflasche.

Und es verändert alles.
 

Integriertes Solarpanel – ich lege es ins Fenster und es lädt sich selbst auf. Vollständig ohne Steckdose. Ohne Netz. Ohne dass ich auf irgendjemanden angewiesen bin.

Integrierte Handkurbel – fünf Minuten kurbeln und mein Handy ist fast zweimal vollständig geladen. Mitten in der Nacht. Im Keller. Überall.
 

Notfall-Radio mit FM, AM und Wetterkanal – während andere im Dunkeln auf Gerüchte angewiesen sind, weiß ich genau, was passiert. Was kommt. Was zu tun ist.

✅  LED-Taschenlampe mit über 20 Stunden Licht aus einer einzigen Ladung 

✅  100% wasserdicht
✅  Handflächengroß
✅  Für 54,99 Euro.
 

Das ist weniger als zwei Abendessen. Und es könnte im Ernstfall über alles entscheiden.

Ich erzähle dir das nicht, weil ich dir etwas verkaufen will.

Ich erzähle dir das, weil ich mir wünsche, dass jemand mir das früher gesagt hätte.

Die Mächtigen bereiten sich vor. Schon lange. Ganz still.

Es wird Zeit, dass du das auch tust.

Nicht für sie. Für dich. Für deine Familie.

Sicherheit im Notfall muss nicht teuer sein.
NaturVibes bietet im Moment einen reduzierten Preis an und verkauft ihren Strom-Safe PRO für 54,99€ anstelle von 99,99€ an. 

Nur noch wenige Strom-Safe PRO verfügbar

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